KAPITEL 1 Blau trifft auf Grün

Das ist ein Teil meiner neuen Geschichte. Sie heißt „…und alles wegen Dir!“ Ich ändere Sttändig einige Dinge, also wundert euch nicht wenn ein paar Worte plötzlich durch andere ersetzt sind (:

Hunderte von Menschen umringten mich, und alle hatten sie das gleiche Ziel: Die Welt um sich herum vergessen; einfach nur Spaß haben. Eigentlich war genau das auch mein Ziel. Nur mit dem kleinen Unterschied, dass ich nicht am nächsten Tag in einem fremden Bett aufwachen würde. Davon war ich fest überzeugt.
Ein ekeliger Mix aus Zigarettenrauch, Alkohol und bereits Verdautem, so könnte man es ausdrücken, drang in meine Nase.
Ich hasste Orte wie diesen. Es war mir einfach zu voll. Um mich herum tanzten Menschen, oder versuchten es zu mindest. Die Meisten von ihnen konnten nicht einmal mehr gerade stehen. Sie wankten hin und her, während sie sich bemühten mit ihrem Geschrei, die mehr als laute Musik zu übertönen, was mir den Anschein gab, dass meine Ohren diesen Abend nicht heil überstehen würden.
Wie gerne wäre ich jetzt zu Hause, eingekuschelt in meine Lieblingsdecke, in meinem Lieblingspyjama auf meiner Couch mit einer schönen heißen Tasse Kakao und diesen himmlischen kleinen Karamelbonbons während ich mir einen dieser Kitschfilme ansehe, und mitfiebere, bis schließlich die beiden Hauptdarsteller zusammenkommen und sich glücklich bis an ihr Lebensende verliebt in die Augen blicken.  Herrlich. Das wäre ein perfekter Samstagabenden. Und wäre da nicht Sarah, wäre er auch so verlaufen. Ihr Leben lang wird sie für diesen Abend bezahlen. Manchmal wünschte ich wirklich, ich wäre ein Einzelkind.
 Genervt blickte ich auf die Uhr: Es war erst Mitternacht. Es würde bestimmt noch 2 Stunden dauern bis Sarah sich endlich dazu bereit erklären würde die Bar zu verlassen. Gelangweilt und etwas verloren versuchte ich, ihr Gesicht in der Menge zu entdecken. Zwecklos. Sie war wie vom Erdboden verschluckt. Es war jedes Mal das gleiche mit ihr. Spätestens nach einer Stunde verschwand sie spurlos. Und wenn sie endlich zurück kam erzählte sie mir von ihrem neuesten Typen, mit dem sie sich “unterhalten“  hatte, und am nächsten Tag konnte sie sich an nichts mehr erinnern. Auch nicht mehr daran, wie verliebt sie noch am Vortag war, und wie toll der Neue nicht gewesen war. Wow, das muss wahre Liebe sein.
Es kam mir so vor, als würde die Menge um mich herum ständig wachsen. Immer mehr und mehr Leute drängten sich um mich herum. Beim dreißigsten Tritt auch meinem Fuß wurde es mir schließlich zuviel. Ich beschloß, entweder nach Hause zu fahren und Sarah sich selbst zu überlassen oder mir meinen Weg zur Bar zu bahnen und mir meine schlechte Laune wegzutrinken.
Da die erste Möglichkeit sowieso nie eine Chance hatte, dazu war ich eine viel zu nette Schwester, drängte ich mich, an schwitzenden Körpern vorbei, zur Bar hin. Memo an mich selbst: Sobald ich zu Hause bin: Duschen gehen! Ich konnte mich an nichts Ekeligeres, dass ich je erlebt hatte, als das hier erinnern. Nicht einmal die Guten-Morgen-Küsse meines Hundes konnten das Toppen.
„Vodka Trojka, bitte“, bestellte ich freundlich lächelnd, als ich endlich an der Bar war.  „Machen sie 2 daraus“ Ich blickte neben mich. Und plötzlich passierte es. Blau traf auf grün. Nur einen kurzen Moment, dann blickte ich zur Seite. Zu schüchtern länger in die Augen des Fremden zu blicken. Mein Gesicht begann zu brennen. Schnell, und möglichst normal-wirkend, ließ ich meine Haare über mein Gesicht fallen um das leuchtende rot zu verbergen. Niemandem sollte meine Verlegenheit auffallen. Obwohl das eigentlich unmöglich war.
„Hey“, grinste er mich an und seine Augen funkelten, als wären sie grüne Smaragde.
„Hey“, gab ich verlegen zurück und das Rot wurde noch intensiver.  Schön gleichmäßig atmen. Beruhig dich Lucy.

Müde schlug ich meine Lider auf. Selbst durch den frühmorgendlichen Schleier, der sich vor meinen Augen gebildet hatte, konnte ich erkennen, dass das nicht mein Schlafzimmer war. Ich setzte mich auf und rieb mir die Augen. Definitiv nicht mein Zimmer. Eher ein Hotelzimmer oder so etwas Ähnliches. Ich hörte, dass sich jemand dem Zimmer näherte. Schnell drehte ich mich zur Seite und tat so als würde ich schlafen. Ich hörte wie die Tür geöffnet und wieder geschlossen wurde und jemand zum Bett ging. Ganz langsam streichelte mir dieser jemand über den Rücken und drückte mir einen sanften Kuss auf die Wange. „Guten Morgen Dornröschen“, flüsterte er.

„Du bist also hier um deinen Dad zu finden“, fragte ich noch einmal nach und umklammerte dabei meine Kaffeetasse dabei so fest, dass meine Finger schon ganz weiß waren.
 Ich konnte noch immer nicht glauben was letzte Nacht passiert war. Das passte so gar nicht zu mir. Ich war nicht so Eine, die mit dem nächst Besten gleich ins Bett steigt. Und Sam allen Anschein nach auch nicht. Irgendwie war das für uns beide eine merkwürdige Nacht. Aber egal wie falsch mir das was gestern passiert war auch vorkam, bereute ich es nicht. Das war irgendwie seltsam. Kein schlechtes Gewissen, oder ungutes Gefühl im Bauch. Und Sam und ich verstanden uns auch noch ziemlich gut. So viel ich bis jetzt wusste war er bei seiner Mutter, Fiona aufgewachsen. Die beiden hatten ein prima Verhältnis. Seinen Vater kannte er gar nicht, und Fiona sprach auch nicht gerne über ihn. Sie wusste damals nicht das er verheiratet war und sie nur seine kleine Affäre. Fiona war so wütend, dass sie ihm nicht einmal erzählte, dass sie schwanger war. Und jetzt war Sam hier um ihn zu suchen.
„Stimmt. Ich möchte endlich wissen wo ich herkomme. Natürlich nicht wörtlich. Du weit schon“ Ich musste grinsen, als er leicht rot wurde. „Erfahren wie er ist, ob er mir ähnlich ist. Kleine Jungen Träume eben“ Ich nickte. Ich wusste genau was er meinte. „Mein Dad ist gestorben als ich 3 war. Nicht nur Jungs haben solche Träume“, grinste ich traurig. Er gab mir einen mitleidvollen Blick. „Tut mir Leid, ich wusste das nicht. Ich meine ich rede die ganze Zeit von meinem Dad, und du…“ „Schon gut, ist schon lange aus“, versuchte ich seine Verlegenheit zu bremsen.
Ich stellte meine Tasse ab und legte meine Hand auf den Tisch, während ich ihn mit meinem Blick versicherte, dass alles in Ordnung ist. Er tat es mit gleich, nur dass er meine Hand mit seiner bedeckte und sanft kleine Kreise auf die meine zeichnete. „Bist du dir sicher?“, fragte er mitfühlend. Ich nickte. „Alles in Ordnung“, versicherte ich abermals.

„Lucy warte“, hörte ich die mir inzwischen vertraute Stimme mir hinterher rufen, als ich dabei war in das Taxi zu steigen. Völlig außer Atem kam Sam bei mir an. Er schnappte so heftig nach Luft, dass ich mir mein Lachen nicht verkneifen konnte. „ Das findest du also Lustig, wenn die Männer denen du den Kopf verdreht hast, außer Atem sind, nur weil sie dich um ein Date bitten möchten.“ Ich lachte nickend weiter, bis ich endlich den Sinn seiner Aussage verstand. „Du willst mit mir Ausgehen?“, fragte ich völlig verdutzt. „Ja, denn eigentlich halte ich Sport für Mord, und laufen am frühen Morgen,  oder eher frühen Mittag …„
Das Klingeln meines Handy unterbrach sein nervöses Gestotter. „Einen Moment. Hallo. Oh, Hi Mom. Ja, bin gleich da. Ja. Ja, Mom. Bis gleich.“ Leicht verlegen klappte ich mein Handy zu und packte es wieder zurück in meine Tasche. So viel zu meinem Plan Marie nicht jeden Teil meines Lebens kontrollieren zu lassen. „Das war meine Mutter“ Ich versuchte mir eine Erklärung einfallen zu lassen, ohne wie ein komplettes Mamamädchen zu wirken. Doch mir viel keine ein. Ich versuchte die unangenehme Situation zu verkürzen und sagte einfach nur „Ich muss weg“ drückte ihm einen schnellen Kuss auf die Wange und verschwand im Taxi.
Doch anscheinend hatte er andere Pläne. Gleich nachdem ich die Autotür geschlossen hatte, öffnete er sie erneut. „Deine Nummer“ Ich blickte ihn verwirrt an. „Ähm … Könnte ich deine Handynummer haben, dann rufe ich dich an. Außer du willst nicht, dann natürlich nicht. Ich… „ Schnell zog ich meine Karte aus meiner Tasche und drückte sie ihm in die Hand, um ihn aus seiner peinlichen Lage zu befreien. Er hatte wirklich Talent sich in solche Situationen zu verreden, das war sogar mir schon aufgefallen. Aber irgendwie war es süß. Jetzt konnte ich nur noch hoffen, dass er mich wirklich anruft.

Add comment 19/11/2009 lifeisaclimb

Einen Tag ein Junge

Das war das Thema für unsere letzte Englisch Hausübung. Ich dachte ich post es hier.

I woke up, thinking my stomach would kill me any second. I really shouldn’t have drunk that liquid from that cute little pink bottle I found the day before during cleaning up my room. To my defence it smelled like sweets. However this stomach-ache isn’t even worth a hundred of sweet-smelling-bottles.
Finally I got out of my bed, in a bad mood, thanks to this stupid liquid. Still sleepy I made my way to the bathroom. Standing in front of the mirror I had just one thing in mind: Hopefully I don’t look as bad as I feel. Fearfully I tuned the lights on. Oh my gosh! There was a boy staring back at me. Panicked I turned around, only to find out, that I was alone. Am I paranoid?
Dumbfounded I tuned back to the mirror. The boy was still staring at me. And his eyes were getting bigger and bigger, just like mine. In addition I was no were in the reflection.
Still not believing, what I was thinking I’m seeing, I touched my face and just like I feared the boy touched his face too.
Scared I run back in my room, however something caught my eye on my way back. A photo of me on my fifth birthday, or at least I was supposed to be a photograph of me, but instead there was the mirror boy in front of my cake.
Suddenly, out of the nowhere, my mom was standing next to of me.
“Nick why are you not ready?  The school bus will be here in ten minutes. Now get ready”
Nick? Why is she calling me Nick? Confused I looked around and caught a sight of my arm. Something was definitely more wrong than I thought.
Not even half an hour later I arrived at my school. I must say I was really interested in what was going to happen next. I was beginning to like this whole gender swapping thing. It was a new experience. Even if it was ‘a bit’ scary and I still didn’t know how this happened. But I guessed it had something to do with the cute little pink bottle.
I made my way to my classroom. Just like normally I was the first one, therefore I turned the lights on and took a seat at my normal place, excitingly waiting for everyone else to arrive. A few minutes later Sam stepped into the room. He looked at me like I had three heads. “Why are you sitting in the first row, man?”
“I just …” I stuttered nervously. What to say, what to say? Think!
Just then Paul came in and looked, or more like stared at me the same way Sam did before.
Wordless I grabbed my bag and made my way to the last row. The two still eyed me curiously. “I was just sleepy, okay? I didn’t realise it were I sat”
They nodded. I think I convinced them. 
“If I was you I couldn’t even hold my eyes open. You partied pretty hard yesterday”, supported me Sam.
“Hmhm.. sure”, I said trying to sound like I knew what he was talking about.
“And that chick you where dancing with was hot, dude”
“Yeah, she was pretty” Again they eyed me shocked.
“Ähmm… I mean she was hot”
“And did you see the other one?”
I didn’t even listen to the rest of the conversation. When they looked at me expectantly I just said ‘sure’ or ‘yes’.
The bell rang and our math teacher stepped in. To my surprise I understood everything he told us. I didn’t even fear to answer his questions.
In the breaks everyone talked about the party yesterday. Or at least all boys and most girls. My ‘normal’ friends however seemed to be in they own world, just like me usually.
Everyone tried to talk to me and ask me about that girl from the party. I was in the middle of attention just like I always wanted. However it wasn’t anything like I pictured it. They all were fake-smiling and acting like they were being nice just to get the newest gossip out of me.
The whole day I was surrounded by chatting people. And I just sat there staring in space wishing, this day would be over and I’d be in back in my own body.
As I lie in bed that evening, I over thought the whole day. I still didn’t understand why boys didn’t have a best friend but a lot of just friends. Or why they liked parting so much. However I found out one thing: They understand math that easily just out of nature. That’s the only thing I envy them for. And they gossip just as much as girls do, but I knew that before.
I woke up the next morning bouncing out of bed, running to the mirror, shouting:” Thank god I’m a girl again!”

Add comment 08/11/2009 lifeisaclimb

So kann es nicht bleiben

Ich muss immer für dich da sein, so kommt es mir zu mindest vor. Höre mir immer wieder das gleiche an. Und immer wieder sage ich dir das gleiche. Aber es bleibt so wie es ist. Warum erzählst du es mir dann? Es kommt mir vor als hätten wir jedes Jahr die gleiche Unterhaltung. Und ich kann dir nicht helfen, egal wie sehr ich es wollte. Und jedes Jahr vergisst du mich, bis du wieder vor deinem Scherbenhaufen stehst. Und jedes Jahr etwas länger. So lange bis du mich ganz vergisst. Und ich glaube, lange dauert es nicht mehr. Aber andererseits, das dachte ich schon öfter. Wer weiß wie es endet. Aber so wie es jetzt ist kann es nicht bleiben. Ich will nämlich nicht, dass du mir gleichgültig bist. So wie jetzt.

Add comment 08/11/2009 lifeisaclimb

Ein Klick. Musik strömt sanft durch mein Zimmer. Mein Herz pocht schneller. Und in meinem Bauch ist schon wieder dieses komische Gefühl. Schmetterlinge? Ich lausche der Stimme. Jedem Wort das sie singt. Die engelsgleiche Stimme. Sie singt von Liebe, gebrochen Herzen & Versprechen, Entschuldigungen, Leid. All das was mir vorkommt als wäre es wahre Liebe ohne Happy End.
Jedes Wort nehme ich in mir auf. Meine Gedanken fliegen frei mit der Musik. Wandern weg, nehmen ihren eigenen Weg. Meine Lippen formen sich zu einem Grinsen und das Gefühl in meinem Bauch meldet sich immer mehr zu Wort.
Ruhig klingt die Musik aus, die letzten Worte verblassen im Raum.

Add comment 01/11/2009 lifeisaclimb

„Beste Freunde“
mein Herz kennt die Wahrheit
tief in mir weiß ich warum
doch wahre Freundschaft
braucht keinen Grund
dein Handeln zeigt mir
was du davon hältst
tief in mir weiß ich
dass es mir nicht gefällt.
Ich hasse dein Handeln
samt deiner Welt
und doch bin ich traurig
dass du mich nicht kennst .
Und das nennst du Freundschaft?
Das betrügen allein?
Du nutzt mich nur
und lässt dich ‘drauf ein
mich zu verletzten
und es ist dir egal
Sag’ nennst du das Freundschaft?
Das kann es nicht sein!
Ich ließ mich verletzten
war den Tränen oft nah’
Doch jetzt weiß ich’s besser
Ich bin nicht mehr da

 

Warum ich auch nur einen einzigen Gedanken an dich verschwende weiß ich nicht wirklich. Hass, Freundschaft? – Nichts von Beiden. Ich finde das ist am besten: einfach Gleichgültigkeit. Und sobald sich unsere Wege trennen brauche ich dich nie wieder zu sehen.

Add comment 02/10/2009 lifeisaclimb

Warum glücklich sein, wenn Leid und Hass doch so viel besser sind?
 Warum die Wirklichkeit zeigen, wenn man doch auch so gut allen etwas vorspielen kann?
Warum auf die Gefühle anderer achten, wenn es doch nur darum geht, gut rüberzukommen?
Warum daran denken wie es mir geht, wenn man doch nur auf sich selbst zu achten braucht?

1 comment 27/09/2009 lifeisaclimb

Sie ist nicht mehr da.
Weg.
Geflohen von der Welt, die sie zu dem machte, das sie ist.
Sie hoffte hinter sich ein Welle des vergessen ziehen zu können.
Für alle.
Sie und die anderen.
Die anderen, die nie Rücksicht auf ihre Gefühle nahmen.
Denen sie egal war.
Für die sie nur ein Spaß war.
Nichts, dass man ernst nimmt.
Einfach nur da.
Nun, jetzt ist sie das nicht mehr, einfach nur da.
Jetzt ist sie weg.
Und niemand hinterfragte ihren plötzliches Verschwinden.
Man könnte also annehmen, sie wären in den Fluten untergegangen, die Erinnerungen an sie.
Vielleicht.
Vielleicht die Erinnerung, die Person.
Aber, die war davor auch nicht in ihren Köpfen.
Schon gar nicht ihren Herzen.
Nur in ihren Mündern.
Aus denen nur Tratsch kommt.
Als wären sie kopflos.
 Und da ist sie auch jetzt noch. 
Ihre Flucht vergebens.
Ihre Welt, unsere Welt, ohne Respekt.
Und manche, so könnte man denken, ohne Gehirn.

Add comment 22/09/2009 lifeisaclimb

never hate your life ´cause it´s yours
and only you can change it
just try
you got just one
so be who you are and learn from your mistakes
`cause they are just mistakes if you don’t learn anything from them
so take your chance
and do what you do
be yourself
be you

Add comment 20/09/2009 lifeisaclimb

Never say never
just do what you do
and know that I wanted
your dreams to come true

———————————————

I don’t want to loose you along the way
just wish I can keep you in my heart to stay
for ever

1 comment 14/08/2009 lifeisaclimb

Friends

A girls stands in front of me with tears in her eyes, looking up, showing me the hurt that’s hidden behind the shining blue. A tear escapes rolling down her cheek. I look at her felling miserable. I don’t like seeing her hurt. I want her to be happy. Seeing a smile. Goofing around with her. Talking ‘bout our favorite topic. The last few weeks I felt like she was one of the few people understanding my world. But that’s what Besties do. They know you.

So she was standing there, in front of me being sad ‘cause of me. Thinking I let her down. Maybe she wasn’t only thinking. Maybe I really let her down, without really realizing. I never wanted to hurt her. I just kinda get lost in my own world sometimes. Especially in summer holydays.

“I’m sorry”, I said almost whispering.

 “Sorry dosen’t always cut it, ya know” I nodded. I did now. I just didn’t know what else to say.

“I really want to keep my promise”

“Like the last on?”, she laughed bitterly. She was right.

1 comment 13/08/2009 lifeisaclimb

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